Stören Wasseradern und Kreuzungspunkte in Gebäuden ?

Unser Erdmagnetfeld ist physikalisch als magnetisches Gleichfeld messbar. Seine Flussdichte unterscheidet sich von Messpunkt zu Messpunkt. Deshalb ist eine Rastermessung ein sehr geeignetes Verfahren für eine Beurteilung von Magnetfeldern.

 

In unserer Elektrosmog-Beratung erfolgt entsprechend auch immer eine Analyse der magnetischen Gleichfelder mittels einer 3D-Sonde.

 

Hunderte von Messungen zeigen in Gebäuden ein deutliches Bild: Magnetische Gleichfelder werden beispielsweise durch elektrische Stromfelder, magnetische Stromfelder, statisch aufgeladene Flächen, elektrisch leitende Materialien sowie Metallstrukturen direkt beeinflusst. Teilweise mit extrem hohen Änderungen der Werte von magnetischen Flussdichten.

In einer Diskothek hört man

keinen tropfenden Wasserhahn

In unseren Gebäudedecken, -fussböden und -wänden sind unzählige Metall-strukturen, Wassersysteme sowie stromführende oder -leitende Elemente verbaut. Die Wohnungseinrichtungen beinhalten zahlreiche Elektrogeräte mit zusätzlichen Stromverteilungen. Viele Bodenbeläge, Vorhänge und die Oberflächen von Möbeln neigen zu statischen Aufladungen. Dieses alles beeinflusst direkt unser Erdmagnetfeld.

 

Es wird gestaucht, verbogen und verwirbelt. Kreuzungspunkte und Wasseradern sind als störende "Energiegrößen" sicherlich noch vorhanden, werden aber durch die oben genannten Einflüsse in Gebäuden überlagert. In der normalen Natur sind die physikalischen Gegebenheiten grundlegend anders.

 

Ein tropfender Wasserhahn stört bei Stille den Schlaf. Aber eben auch nur dann, wenn keine Geräuschkulisse vorhanden ist. Höre ich beispielsweise aus einem Nachbarraum Musik, nehme ich das Tropfgeräusch bereits nicht mehr wahr.

In der Natur geltende Einflüsse können nicht

generell auf bewohnte Gebäude übertragen werden

Der oben stehende Text beinhaltet unsere eigene, subjektive Meinung. Sie basiert zwar auf umfangreichem Fachwissen und jahrelangen, messtechnischen Erfahrungen, ist jedoch weder allgemein gültig noch wissenschaftlich anerkannt.