Ist eine feinstoffliche Wirkung die Lösung ?

 

Zum Schutz vor Elektrosmog werden von Herstellern viele Produkte angeboten, die "Frequenzen, Felder und Wellen dauerhaft harmonisieren, ausgleichen oder neutralisieren".

 

Belegt werden die angegebenen Wirkungen mit unterschiedlichen Untersuchungen: vom Pendel, über Kinesiologie, Dunkelfeldmikroskopie bis hin zu Wasserkristallbildern.

Wenn ich physikalische Felder beeinflussen möchte,

müssen Effekte auch in der Physik messbar sein

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit physikalischer Messtechnik, einer ganzheitlichen Betrachtung physikalischer Parameter sowie feinstofflichen Wirkungen. Quantenphysik und die Denkansätze der Neuen Physik sind uns bekannt, ebenso viele biophysikalische oder biochemische Messansätze.

 

Wir wissen, dass alles mit allem zusammen hängt. Und genau deshalb gibt es für uns keine Wirkungen, die nur in "einer Ebene" messbar sind. Die Aussage: "Das wirkt feinstofflich und ist deshalb nicht messbar" ist für uns so nicht akzeptabel.

 

Schon das Schlafen in einem Zirbenholzbett kann als Wirkung auf unser biologisches Zellsystem durch eine wissenschaftlich anerkannten Messung der Herzratenvariabilität (HRV) belegt werden.

 

"Echte" feinstoffliche Wirkungen können also durchaus einen Einfluss auf messbare Parameter haben und auch zu verlässlichen Ergebnissen führen.

 

Feinstoffliche Wirkungen sind wie das Salz in der Suppe -

eine Zutat , die ein entscheidender Faktor sein kann.

Aufgrund unserer Erfahrungen wissen wir, dass der "berühmte" ganzheitliche Denkansatz auch bei einer Reduzierung von Elektrosmog Sinn macht. Wir wissen aber ebenso, dass physikalische, chemische und biochemische Faktoren einen direkten und unmittelbaren Einfluss auf unsere Körpersystem haben.

 

Deshalb sind für uns nur komplexe Maßnahmen sinnvoll. Wir vertrauen nicht auf eine "für alles geltende" Lösung. 

 

Für uns ist der Erfolg nur in mehreren Schritten erreichbar. Zuerst physikalische oder auch chemische Parameter erfassen, bewerten und die Verursacher ermitteln. Im Anschluss Einflüsse vermeiden und mit geeigneten Maßnahmen Feldwerte reduzieren. Kontrollmessungen nutzen, um Ergebnisse zu belegen und Unterschiede zu zeigen.

 

Wir wissen, dass  alternative Therapien oder auch feinstoffliche Produkte nun ganz andere Voraussetzungen haben, um ihre Wirkungen zu entfallten.

 

Der oben stehende Text beinhaltet unsere eigene, subjektive Meinung. Sie basiert zwar auf umfangreichem Fachwissen und jahrelangen, messtechnischen Erfahrungen, ist jedoch weder allgemein gültig noch wissenschaftlich anerkannt.