Schützen Geomatten vor dem Erdmagnetfeld ?

 

Wie bei einen Stabmagneten fließt unser Erdmagnetfeld um die Erde. Die Feldlinien treten im Süden aus dem "Erdboden" heraus und im Norden wieder ein.

 

Deutschland befindet sich auf der Nordhalbkugel, dementsprechend fließt das Erdmagnetfeld schräg von oben kommend in den Erdboden hinein (Inklinationswinkel ca. 60°).

Ein Schirm hilft nur dann gegen Regen,

wenn er auch in die Windrichtung gehalten wird

 

Eine unter dem Bett oder der Matratze liegende Geomatte kann alleine aus dem Grund unser Erdmagnetfeld nicht abschirmen.

 

Physikalische Messungen des magnetischen Gleichfeldes zeigen auch keine Veränderungen der Flussdichtewerte. Tendenziell lässt sich eher eine Erhöhungen von Wertedifferenzen bei einer Messung oberhalb einer Geomatte feststellen.

 

 

Hersteller von Geomatten verweisen auch auf den Schutz vor Wasseradern, deren Energie als störende Größe von unten kommend das Erdmagnetfeld verwirbelt. Leider gibt es hierzu aber keine physikalischen Messnachweise bzw. langfriste Wirkuntersuchungen. Mehr zu Wasseradern >>

 

Wir wissen, dass Naturstoffe wie gewachsener Kork oder Lehm absorbierende Wirkungen aufweisen. Jedoch nicht dauerhaft. Ähnlich wie ein Schwamm nur eine begrenzte Menge Wasser aufnehmen kann, "durchdringen" magnetische Gleichfelder nach einiger Zeit diese Stoffe.

Ein in den Regen gehaltener Schirm hilft nicht gegen

das Spritzwasser von vorbeifahrenden Autos

Ein weiterer Aspekt ist die Beeinflussung des magnetischen Gleichfeldes durch Stromfelder und Funkstrahlung.

 

Stromleitungen, Steckdosen, Nachtischlampen und Radiowecker befinden sich immer seitwärts von einer Geomatte. Selbst bei einer funktionierenden Geomatte, wäre gegen diese elektrischen und magnetischen Wechselfelder keinerlei schützende Wirkung vorhanden. Aber gerade das wäre sehr sinnvoll, da Wechselfelder im Vergleich zu Wasseradern um das x-fache energiereicher sind und dadurch das Erdmagnetfeld deutlich messbar beeinflussen.

Der oben stehende Text beinhaltet unsere eigene, subjektive Meinung. Sie basiert zwar auf umfangreichem Fachwissen und jahrelangen, messtechnischen Erfahrungen, ist jedoch weder allgemein gültig noch wissenschaftlich anerkannt.