Die Analyse liegt vor - und was nun?

 

Spätestens nach einer Analyse stellt sich die Frage: Sind Maßnahmen nötig – und falls ja, um welches Ausmaß sollten die vorhandenen Feldwerte reduziert werden? Ist das maximal Mögliche notwendig oder etwas weniger (aber dennoch Beträchtliche) auch schon zielführend?

 

Hierbei kommt es nach unserer Auffassung nicht nur auf die Bewertung der Analyse-Ergebnisse an, sondern natürlich auch auf die individuellen Handlungsmotive der Kunden sowie den Funktionszweck der untersuchten Örtlichkeiten.

 

Basierend auf diesen Rahmenbedingungen leiten wir Lösungen ab, die sich auch unter technischen Gesichtspunkten innerhalb Ihrer individuellen (bauseitigen) Gegebenheiten als nachhaltig und effektiv erweisen werden. Dadurch werden unerwünschte Nebeneffekte auch mittel- bis langfristig vermieden.

Die Berechtigung von Maßnahmen belegen

Wann immer möglich, sind wir bestrebt, die Auswirkungen von Maßnahmen anhand messtechnischer Belege zu untermauern. Aus unserer Analyse leiten sich unsere Empfehlungen ab und anhand von Simulationsmessungen können unsere Kunden im Rahmen eines Vorher-Nachher-Vergleiches meist schon selbst erkennen, wie sinnvoll eine Maßnahme sein wird, um das Feldaufkommen zu reduzieren.

Die Auswirkungen auf Ihren Organismus sind messbar

Oftmals wird uns sinngemäß die Frage gestellt: „Haben die vorgeschlagenen Maßnahmen tatsächlich einen Einfluss auf meinen Körper – und in welchem Ausmaß wirken sie sich aus?“

 

Allgemein betrachtet, stellt Elektrosmog ein Stresspotenzial für den menschlichen Organismus dar. Stress wiederum spiegelt sich in der Reaktion des vegetativen Nervensystems wider, dessen zentrale Steuerungsfunktion das Herz übernimmt.

 

Mittels sogenannter Herz-Raten-Variabilitätsmessungen (HRV), die sich bereits in weiten Kreisen der Schulmedizin etabliert haben, lässt sich objektiv der individuelle Stresszustand ermitteln.

 

Wir arbeiten mit entsprechenden Therapeuten zusammen, so dass optional vor und nach Elektrosmog-Maßnahmen eine HRV-Messung durchgeführt werden kann. Im Vergleich der Ergebnisse sind dann Rückschlüsse auf die Auswirkungen der Elektrosmog-Maßnahmen möglich.